Die Statistik der Mütter- und Väterberatung

Die nationale Statistik ist zentral für die Qualitätssicherung, die Positionierung und Kommunikation zur Mütter- und Väterberatung auf regionaler und nationaler Ebene und eine wichtige Grundlage für unsere Verbandsarbeit. Im Rahmen des Projekts liefert der SF MVB Zahlen und Fakten zum Angebot und den Anbietern. 

Aktuell: Erhebung zum Profil der MVB-Organisationen

Alle zwei Jahre erhebt der SF MVB wichtige Kennzahlen zu den MVB-Anbietern in der Schweiz. Aktuell läuft die diesjährige Umfrage bei den Organsiationen. Es werden Angaben zu verschiedenen Themen erhoben (u.a. Organisations- und Finanzierungsmodell, Dienstleistungsangebot, Personalkennzahlen).

Im Projekt "Statistik" führt der SF MVB zwei Teilprojekte durch

  • Auswertung von Daten zu den Beratungen und den beratenen Familien ("Statistik Mütter- und Väterberatung")
  • Auswertung von Daten zur Organisation und Struktur der MVB-Anbieter in der ganzen Schweiz ("Profilblatt der Anbieter in der Mütter- und Väterberatung")

Hintergrund des Projekts "Nationale Statistik zur Mütter- und Väterberatung"

Es gibt kaum vergleichbare Daten zu den Familien und Kindern, die beraten werden oder zu den Beratungsinhalten. Dies wäre jedoch sehr wichtig um zu verstehen, wer mit der Mütter- und Väterberatung überhaupt erreicht wird und in welchem Mass. 

Die Verfügbarkeit von vergleichbaren Daten zur Tätigkeit der Mütter- und Väterberatung wäre sehr wichtig, um zu verstehen und zu kommunizieren, welche Leistungen die MVB schweizweit erbringt und welche Familien dadurch erreicht werden.

Um startete der Schweizerische Fachverband Mütter- und Väterberatung 2015 das Projekt „Statistik Mütter- und Väterberatung“ mit einem Workshop, an dem sich verschiedene Anbieter der Mütter- und Väterberatung trafen, um die folgenden Fragestellungen zu diskutieren:

  1. Welche Fragestellung möchten wir in Zukunft beantworten können?
  2. Welche Indikatoren können diese Fragestellungen beantworten
  3. Welche Herausforderungen und welche Chancen gibt es?
  4. Wie könnte der Prozess gestaltet werden?