Die Statistik der Mütter- und Väterberatung

Der Schweizerische Fachverband Mütter- und Väterberatung startet das Projekt "Statistik der Mütter- und Väterberatung". Die ersten Anbieter der Mütter- und Väterberatung werden ab 2017 mit der Erfassung der Kernstatistik beginnen. Sie möchten auch Daten liefern? Dann wenden Sie sich an uns!

Eine erste Sichtung der statistischen Daten, die in der Mütter- und Väterberatung erhoben werden, macht deutlich, wie heterogen diese sind. Es gibt kaum vergleichbare Daten zu den Familien und Kindern, die beraten werden oder zu den Beratungsinhalten. Dies wäre jedoch sehr wichtig um zu verstehen, wer mit der Mütter- und Väterberatung überhaupt erreicht wird und in welchem Mass. 

Um dies zu ändern, startete der Schweizerische Fachverband Mütter- und Väterberatung das Projekt „Statistik Mütter- und Väterberatung“ mit einem Workshop, an dem sich verschiedene Anbieter der Mütter- und Väterberatung trafen, um die folgenden Fragestellungen zu diskutieren:

  1. Welche Fragestellung möchten wir in Zukunft beantworten können?
  2. Welche Indikatoren können diese Fragestellungen beantworten
  3. Welche Herausforderungen und welche Chancen gibt es?
  4. Wie könnte der Prozess gestaltet werden

Basierend auf den Resultaten des Workshops sowie basierend auf der Testphase September bis November 2016 sind die Indikatoren der künftigen Statistik entwickelt worden. Ab Januar 2017 werden die ersten Anbieter der Mütter- und Väterberatung mit der Erfassung dieser Indikatoren starten mit dem Ziel, dass sich Jahr für Jahr mehr Organisationen beteiligen und schliesslich in naher Zukunft aussagekräftige Zahlen für die gesamte Schweiz (inkl. Romandie und Tessin) vorliegen.

 

.